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Wie kommt der Strom in die Steckdose?
Strom ist die Bewegung freier Elektronen zwischen einem Erzeuger und einem Verbraucher in einem Stromleiter. Vorraussetzung für Strom ist eine vorhandene Spannung. Strom ist somit eine Elektronenbewegung, die nur in einem geschlossenen Stromkreis fließen kann.
Beim Gleichstrom bedeutet dies, dass an einem Pol die Ladung positiv, am anderen Pol die Ladung negativ ist: Steckt man an einem Ende ein Elektron rein, kommt durch den Ladungsüberschuss am anderen Ende ein Elektron heraus. Es gibt natürlich auch noch andere Stromarten, wie zum Beispiel Wechselstrom oder Mischstrom.
Die Erzeugung unseres Stroms findet überwiegend in einem Kraftwerk statt.
Es gibt verschiedene Arten der Stromgewinnung.
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Überwiegend umweltschädlich
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Überwiegend umweltfreundlich
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Heizölkraftwerk, Gaskraftwerk
Nachteil: Die Belastung der Umwelt, da die Abgase verschmutzt sind. Auch wenn es durch eine Entschwefelungsanlage läuft, so bleibt doch das gefährliche CO2 übrig.
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Geothermiekraftwerk
Vorteile: Die Stromerzeugung liegt in der Erdwärme. Würde man sie sinnvoll nutzen, so könnte der weltweite Stromverbrauch über mindestens 100000 Jahre gesichert werden.
Nachteil: Unterirdische Spannungen könnten durch ein Geothermiekraftwerk gelöst werden, und somit einen Erdrutsch auslösen.
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Kohlekraftwerk
Vorteil: Die Vorräte für Steinkohle reichen noch etwa 200 Jahre, was wesentlich länger ist als beim Erdöl.
Nachteil: Der große Nachteil ist der Schadstoffausstoß, der bei der Verbrennung entsteht.
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Gezeitenkraftwerk
Vorteil: Die Stromgewinnung erfolgt über Ebbe und Flut, also durch die Bewegung des Wassers.
Nachteil: Der Unterhalt zum Betrieb des Kraftwerkes ist teuer, da das Salzwasser die Turbinen und andere Bauteile angreift.
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Kernkraftwerk
Vorteil: Der sensationelle Spaltstoffverbrauch. ( eine Tonne Spaltstoff liefert soviel Energie wie 2-3 Millionen Tonnen Kohle ). Zudem gibt es bei störungsfreiem Betrieb eine hohe Umweltverträglichkeit sowie wirtschaftliche Rentabilität.
Nachteil: Die hohe Verschmutzung der Brennelemente nach einem Einsatz im Reaktor, welches einen hohen Kostenaufwand für die Endlagerung der Brennelemente bedeutet. Bei einem atomaren Unfall können unvorhersehbare Schäden entstehen.
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Windkraftwerke
Vorteil: Die Windkraft ist billig und reichlich vorhanden, sauber und erneuerbar. Kein Ausstoß von Schadstoffen wie Kohlendioxid, Stickoxid und Schwefeldioxid, wie bei der konventionellen Stromerzeugung in Kraftwerken.
Nachteil: Der Wind ist keine zuverlässige Energiequelle. Er ist nicht immer am richtigen Ort in der richtigen Stärke vorhanden. Der Erfahrung nach bläst er relativ regelmäßig in Küstennähe und auf Bergen und genau dort ist es schwer, die Industrie anzusiedeln, um Energie zu gewinnen.
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Wasserkraftwerke
Vorteil: keine CO2-Emission durch den direkten Betrieb (im Vergleich zu Wärmekraftwerken, die fossile Brennstoffe verwenden); Wasserkraft zählt somit zu den erneuerbaren Energieformen Energieausbeute in der Regel unabhängig von Wetter und Zeit (im Vergleich zu vielen anderen alternativen Energieformen)
Nachteil: Der Landschaftsverbrauch beim Anlegen von Wasserkraftwerken, vor allem beim Bau von neuen Stauseen oder Sperrwerken kann zu Konflikten führen, bei denen die Nachteile und Vorteile, auch im Vergleich zu anderen Lösungen, im Einzelfall abgewogen werden müssen.
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Solarkraftwerk
Vorteil: Strom aus der Sonne zu gewinnen, ist eine großartige Sache. Die Sonne produziert soviel Energie, dass unser Energiebedarf auf Jahrtausende gesichert wäre.
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Andere Kraftwerke:
Die Auflistung der Möglichkeiten, Energie und Strom zu gewinnen, ist längst nicht vollzählig. Diese dargestellten Kraftwerkstypen sind wohl die am meisten in Deutschland eingesetzten.
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Karl & Eugen unterhalten sich auf dem Schrottplatz über sauberes Heizen mit Strom u.s.w. EVO Fernsehen aktuell: NORGER, wie die Bundesregierung sauberen Strom aus Norwegen blockiert EVO Fernsehen: Umweltfreundlich Heizen mit Strom EVO Fernsehen: Wärmekonvektion, so wird es warm
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